Kinderkleidermarkt am 30.3.2019

***WICHTIGER HINWEIS***

Aufgrund der Platzkapazitäten ist ein Einlass mit Kinderwagen nicht möglich!

***Update***

Vielen Dank für das große Interesse an unserem 1. Kinderkleidermarkt! Darüber freuen wir uns sehr! Die Verkäufer wurden ausgelost und sind bereits benachrichtigt. Auch an dieser Stelle möchten wir noch einmal auf das geänderte Verfahren bei der Etikettierung hinweisen: es können auch eigene Etiketten (z.B. Krepp-Klebeband) genutzt werden. Es bleibt weiterhin bei der Regelung: max. 100 Teile pro Verkäufer-Nummer (inkl. Spielzeug, Bücher etc.; zuzüglich 3 Großteile wie Kinderwagen, Laufrad, Dreirad…..); Die Ware bitte in Wäschekörbe oder Klappkisten einsortieren und die Kisten ebenfalls mit Nummer beschriften. Vielen Dank!

 

Verkäufer-Info zum „Kinderkleidermarkt“ am 30. März 2019 von 11-13 Uhr

Um für uns alle einen schönen und erfolgreichen „Kinderkleidermarkt“ zu garantieren, möchten wir auf einige Punkte hinweisen:

Abgabe: Freitag, 29. März 2019, von 10-12 Uhr oder von 15-17 Uhr in der Friedenskirche, Kaiserstr. 167 in 45699 Herten Disteln.

Abholung: Samstag, 30. März 2019, 18 Uhr. Nicht abgeholte Einnahmen und Sachen werden gespendet.  Ihr Erlös = Gesamtbetrag abzüglich 10% (als Spende für die Sambotta-High-School in Kathmandu / Nepal). Außerdem erheben wir eine Gebühr in Höhe von 4 € pro Verkäufer – hierin enthalten sind 100 Etiketten.

Es können max. 100 Teile je Verkäufer-Nummer abgegeben werden. Bitte keine Unterwäsche/Socken sowie max. 4 Paar (gut erhaltene) Schuhe bis Größe 30. Des Weiteren können großes Spielzeug, Fahrzeuge oder Kinderwagen zusätzlich abgegeben werden, maximal jedoch drei große Teile.

Wie?

Schilder mit der zugeteilten Verkäufer-Nummer, Kleidergröße und Preis mit festem Band an der Kleidung bzw. Spielzeug befestigen. Bitte hierfür unbedingt die Etiketten nutzen.
Ein Tipp hierbei ist, den Preis mit Tesa zu überkleben oder das Etikett zu laminieren. Der Mehraufwand ist uns bewusst und tut uns natürlich leid, soll aber nur zu eurem Besten sein.
Keine Stecknadeln oder Klebeetiketten verwenden, die gehen in dem Gewühl verloren und ohne Etikett können wir natürlich auch nicht verkaufen. Anziehsachen mit Steck- oder Sicherheitsnadeln können nicht ausgelegt werden, da die Verletzungsgefahr sowohl für die Mitarbeiter an der Kasse, als auch im Gewühl für die Kunden zu groß ist.Auch die mitgebrachte Kiste mit der Nummer kennzeichnen!

Was?
Es darf alles an Kindersachen (bis Größe 164), Zubehör, Büchern und Spielzeug ab einem Mindestwert von 0,50 € verkauft werden. Bitte Preisstaffelung nur in 0,50€ Schritten! .
Keine Socken, Unterwäsche (Ausnahme: gut erhaltene Bodys), Strumpfhosen, Stofftiere oder Dekorationen – diese möchten wir aus hygienischen bzw. aus Platzgründen nicht verkaufen.
Achtet beim Verkauf eurer Sachen bitte auf gute Qualität. Dabei muss gebrauchte Kleidung oder Spielzeug natürlich nicht makellos sein, aber ein unvollständiges Puzzle oder Gesellschaftsspiel, kaputtes Lego oder löchrige Kleidung gehört nicht mehr verkauft, sondern vielleicht in den Müll. Denkt dabei einfach daran, was ihr eurer besten Freundin noch anbieten würdet und was lieber nicht.

Die Kleidung muss nach Größen sortiert sein. Ausgenommen sind Jacken, Mützen, Schlafanzüge/-säcke, Regenkleidung. Diese werden auf gesonderte Tische verteilt und können daher oben auf oder unten in den Kisten liegen. Unsortierte Kisten werden nicht ausgepackt. Bitte Mehrteiler zusammenheften (z.B. mit Faden). Dies ist ein Frühjahrs-/Sommerbasar, keine Winterkleidung (gefütterte Hosen, Schneeanzüge, dicke Jacken etc.) abgeben.

Wir übernehmen keine Haftung für verlorene, beschädigte oder verschmutzte Sachen!

Wenn Sie mit den oben genannten Bedingungen nicht einverstanden sind oder nicht am Kinderkleidermarkt teilnehmen möchten, geben Sie bitte schnellstmöglich nach Eingang dieser Mail eine Rückmeldung, damit wir Ihre Verkaufsnummer anderweitig vergeben können.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Veranstaltung!

Ihr Team des Elternrats des Kuckucksnests Herten

Kuckucksnest macht Kuckucksruf!

Im Rahmen des Projekts “Demokratie leben!” des “Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” hat sich unser Evangelisches Familienzentrum Kuckucksnest um Fördergelder beworben und diese auch bewilligt bekommen.

„Vielfalt leben“
Das Thema haben wir über Monate gemeinsam mit den Kindern erarbeitet. In diesem Schaffen stand die Werkstatt der Schmetterlinge von Gioconda Belli im Mittelpunkt. Wie Rudolfo, ein Erfinder, ein Spinner, ein unbeirrbar Suchender, sind wir mit den Kindern und dem Team auf die Suche gegangen, Modelle der Vielfalt zu entwickeln und zum Ausdruck zu bringen. Heute, wie auch darüber hinaus, können Sie sich von dieser Arbeit berühren lassen um im eigenen Leben der Vielfältigkeit
Raum zu öffnen.
Wir setzen diesen Anspruch in vielfältiger Weise um.
• In der Gestaltung der Räume und Angebote.
• In der Vielfalt der pädagogischen Angebote
• Verlässliche Bildung und Betreuung
• Das vertraut werden mit der eigenen evangelischen Glaubenswelt und dem dazu gehörenden Feiern der Kirchfeste im Jahreskreis
• wie die respektvolle Beachtung religiöser Vielfalt
• Bewegungserziehung
• Ein kindgerechtes Außenspielgelände
• Musikangebote
• Bibliothekstage
• Vätertage
• Entspannungsangebote
• Acker-und Gartentage
• Projekt wie diese……

Kinder auf ihr späteres Leben vorzubereiten heißt, ihnen auch solche Wertvorstellungen zu vermitteln, die einen gelingenden Umgang in unserer multikulturellen Gesellschaft in Achtung
und Toleranz ermöglichen.
Dass Kinder dann am besten lernen, wenn sie emotional beteiligt und ein eigenes Interesse an dem Lernstoff haben, ist unumstritten. Das bedeutet, dass wir an ihren eigenen Lebensinhalten anknüpfen
und diese zum Thema machen müssen, bevor wir sie mit Neuem bekannt machen.
Das ist die tägliche Erlebniswelt im „Kuckucksnest“. Aufmerksam die Initiativen der Kinder abwarten,
wahrnehmen und in den sozialen Dialog gehen. Das bedeutet, die Gruppenbefähigung der Kinder zu lenken um Ihnen zukünftige Modelle demokratischer Wirkweisen anzubieten.
Für die Mitarbeitenden heißt das, zwischen Verantwortlichkeit, Fürsorgepflicht und den kindlichen
Initiativen die individuelle Bildung der Kinder zu gestalten.

Das ist „Vielfalt“, das ist „Teilhabe“, das ist Demokratie leben!